{"id":71,"date":"2019-05-14T16:42:17","date_gmt":"2019-05-14T16:42:17","guid":{"rendered":"http:\/\/historisches-kirchhellen.de\/?page_id=71"},"modified":"2020-06-14T22:44:21","modified_gmt":"2020-06-14T20:44:21","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/historisches-kirchhellen.de\/?page_id=71","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-table alignwide is-style-stripes\"><table><tbody><tr><td>Vor 10000 v. Chr.<\/td><td>Vereinzelte Funde: Feuersteinschaber und Kratzer im Bereich des Karnickelberges  <\/td><\/tr><tr><td>4000-2000 v. Chr.<\/td><td><strong>Jungsteinzeit:<\/strong> Funde: Scheibenkeule in der N\u00e4he des Flugplatzes &#8222;Schwarze Heide&#8220;, Feuersteinbeil (Schwarze Heide), Steinaxt (Feldhausen)  <\/td><\/tr><tr><td>2000-1200 v. Chr.<\/td><td><strong>Bronzezeit:<\/strong> Funde: Bronzeaxt (Alter Postweg), Deckelurne (Alter Postweg), Brandgr\u00e4ber (Alter Postweg), Hammeraxt (Hiesfelder Weg)  <\/td><\/tr><tr><td>ab 1000 v. Chr.<\/td><td><strong>Eisenzeit:<\/strong> Funde im Bereich Feldhausen. Verschiedene keramische Funde aus dem Mittelalter und M\u00fcnzfunde  <\/td><\/tr><tr><td>im 8. Jhd. n. Chr.<\/td><td>Wahrscheinlich entstand um diese Zeit in Kirchhellen der Oberhof mit einer Eigenkirche. Missionierungsversuche Suitberts, er starb 713 in Kaiserswerth.<\/td><\/tr><tr><td>890<\/td><td>Erste Erw\u00e4hnung des Namens Brabeck. Das Haus geh\u00f6rte zum Lehnsbesitz der Abtei Werden. Das Land zwischen Lippe und Emscher, das sp\u00e4tere Vest Recklinghausen, geh\u00f6rte dem Erzbischof und Kurf\u00fcrsten von K\u00f6ln bis zum Jahre 1803 (S\u00e4kularisation) <\/td><\/tr><tr><td>1021<\/td><td>Erste Urkunde \u00fcber die Schenkung der Kirche von Kirchhellen an das Kloster Deutz <\/td><\/tr><tr><td>1163<\/td><td>Erste Namensnennung eines Pfarrers Everhardus und der H\u00f6fe Umberg und Deffte <\/td><\/tr><tr><td>1200-1250<\/td><td>Bau einer Kirche als Ersatz f\u00fcr die Vorg\u00e4ngerin (Eigenkirche) auf dem Alten Kirchplatz <\/td><\/tr><tr><td>um 1200<\/td><td>Der Oberhof (Burg) Kirchhellen mit 37 Unterh\u00f6fen aus Kirchhellen und Umgebung ist Eigentum des Erzbischofs von K\u00f6ln. Verwaltung: Statthalterei (Kellnerei) von Hornehurg <\/td><\/tr><tr><td>1216<\/td><td> Erste Nennung des Namens Hackfurth (Hacforde) <\/td><\/tr><tr><td>um 1250<\/td><td>Zwei &#8222;Vogteirollen&#8220; erw\u00e4hnen zahlreiche abgabepflichtige H\u00f6fe Kirchhellens <\/td><\/tr><tr><td>1248<\/td><td>Klostergr\u00fcndung der Ziesterzienserinnen am Sensenfeld (\u00c4btissin: Reginwid von Hillen) <\/td><\/tr><tr><td>13. Jhd.<\/td><td> 81 H\u00f6fe aus Kirchhellen waren dem Reichshof Dorsten abgabepflichtig <\/td><\/tr><tr><td>1460<\/td><td>Bau der Begr\u00e4bniskapelle des Hauses Beck, sie wurde die sp\u00e4tere Kirche von Feldhausen <\/td><\/tr><tr><td>1473<\/td><td>Gr\u00fcndung der Vikarie Feldhausen <\/td><\/tr><tr><td>1583-1588<\/td><td> Truchsessische Wirren: Kampf des Erzbischofs von Truchsess um sein Besitztum. K\u00e4mpfe auch in Kirchhellen, Verbrennen der Burg (Haus Kirchhellen) und am 16.11.1583 Einnahme von Brabeck <\/td><\/tr><tr><td>1585<\/td><td>Erstes Schafholen der Dorstener Sch\u00fctzen als Lohn f\u00fcr den Kirchhellenern gew\u00e4hrte Hilfe im truchsessischen Krieg <\/td><\/tr><tr><td>1586-1664<\/td><td>Verpachtung der Burg an Johann J\u00fcnger f\u00fcr ein Darlehen von 600 Talern (Hof J\u00fcnger) <\/td><\/tr><tr><td>1595-1606<\/td><td>Erweiterung der Kirche und Bau eines Turmes (1602)<\/td><\/tr><tr><td>1605<\/td><td>Guss der Glocke St. Maria. Inschrift: <br><em>S. Maria heisch ich<br>D. Lambertus St\u00fcbbe Pastor in Kerrichhellen<br>Clas op Hovinck<br>Lonius zum Dal Kerrichmeister  <\/em><\/td><\/tr><tr><td>um 1660<\/td><td>Erstellung des Kurf\u00fcrstlichen Lagerbuches (Steuerliste) mit den Namen aller H\u00f6fe und Kotten in Kirchhellen <\/td><\/tr><tr><td>1668<\/td><td>Errichtung des Hagelkreuzes durch die Familie von Brabeck <\/td><\/tr><tr><td>1672\/73<\/td><td>Einquartierung franz\u00f6sischer Truppen besonders in Feldhausen im Zuge der Raubkriege Ludwigs XIV. Gro\u00dfe Sch\u00e4den werden registriert <\/td><\/tr><tr><td>1751<\/td><td>Bau der Liborikapelle durch Schlaun, der 1776 auch Haus Beck baute <\/td><\/tr><tr><td>1756<\/td><td>Verlegung der Graf Merveldt&#8217;schen M\u00fchle von Haus Hove nach Grafenwald (Grafenm\u00fchle) <\/td><\/tr><tr><td>1784<\/td><td>Erste Erw\u00e4hnung eines Amtsfronen (Exekutivbeamter) mit einem Gehalt von 7 Talern 31 St\u00fcbern (Jahresgehalt) <\/td><\/tr><tr><td>1801<\/td><td>Bau der Windm\u00fchle auf dem &#8222;Windm\u00fchlenberge&#8220;. (M\u00fchle Schulstra\u00dfe)<\/td><\/tr><tr><td>1806<\/td><td>Kirchhellener m\u00fcssen in der Armee des Herzogs von Arenberg Dienst tun. Rekrutierung nach franz\u00f6sischem Muster (Konskription). Folge: Massendesertationen <\/td><\/tr><tr><td>1811<\/td><td>Vereinigung des Vestes Recklinghausen mit dem Herzogtum Berg. Von Wenge (Haus Beck) wird erster Maire (B\u00fcrgermeister) von Kirchhellen <\/td><\/tr><tr><td>1813\/14<\/td><td>&#8222;Russischer Winter&#8220; in Kirchhellen. Kosaken als Verb\u00fcndete der Preu\u00dfen nehmen in Kirchhellen Quartier <\/td><\/tr><tr><td>1815<\/td><td>Wiener Kongress. Kirchhellen geh\u00f6rt nun zu Preu\u00dfen. Einwohnerzahlen: Kirchhellen 3.459, Bottrop 2.535 <\/td><\/tr><tr><td>1815<\/td><td>Erster Polizeidiener als Exekutive in Kirchhellen (W. Kabel) <\/td><\/tr><tr><td>1816<\/td><td>Bildung des Kreises Recklinghausen, dem auch Kirchhellen angeh\u00f6rt <\/td><\/tr><tr><td>1820<\/td><td>Wiedervereinigung Ekels mit Kirchhellen, unter der Franzosenherrschaft war die Bauerschaft zu Dorsten geschlagen worden <\/td><\/tr><tr><td>1821<\/td><td>Abl\u00f6sen der Bauerschaften Zweckel, Rentfort, Ellinghorst und Scholven aus dern Verband der Mairie (B\u00fcrgermeisterei) Kirchhellen und Wiedervereinigung dieser Bauerschaften mit Gladbeck bzw. Buer <\/td><\/tr><tr><td>1822<\/td><td>Erste kartographische Erfassung Kirchhellens durch das Urkataster <\/td><\/tr><tr><td>1822-1836<\/td><td>Aufteilung der Kirchheller Marken <\/td><\/tr><tr><td>1823<\/td><td>Das Vest und damit auch Kirchhellen wird von der Erzdi\u00f6zese K\u00f6ln getrennt und kommt kirchlich nach M\u00fcnster <\/td><\/tr><tr><td>1824<\/td><td>Neubau der Dorfschule auf dem alten Marktplatz an der Schulstra\u00dfe <\/td><\/tr><tr><td>1824-1870<\/td><td><a href=\"https:\/\/historisches-kirchhellen.de\/?page_id=1816\" class=\"aioseop-link\">Teilung des Fernewaldes<\/a><\/td><\/tr><tr><td>1840\/41<\/td><td>Erster Bohrversuch nach Kohle auf der Bredde. Erreichte Tiefe: 207 m <\/td><\/tr><tr><td>1843\/44<\/td><td>Einf\u00fchrung der Landgemeindeordnung: Kirchhellen wird ein Amt mit einem Amtmann als erstem Gemeindebeamten (Tourneau) <\/td><\/tr><tr><td>1844-1847<\/td><td>Zweite Erweiterung der Kirche zu Kirchhellen <\/td><\/tr><tr><td>1853<\/td><td>Die Post verl\u00e4sst den Alten Postweg, die jetzige L 623 wird neue Poststra\u00dfe <\/td><\/tr><tr><td>1871<\/td><td>Ausbau der Stra\u00dfe nach Gahlen <\/td><\/tr><tr><td>1873\/74<\/td><td>Bau des neuen Pastorats <\/td><\/tr><tr><td>1876<\/td><td>Schulbau in Grafenwald (damals noch unter dem Namen Schule Holthausen) <\/td><\/tr><tr><td>1877<\/td><td>Schulneubau in Feldhausen <\/td><\/tr><tr><td>1879<\/td><td>Eisenbahn: Oberhausen &#8211; Kirchhellen &#8211; Rheine <\/td><\/tr><tr><td>1880<\/td><td>Eisenbahn: Wanne &#8211; Feldhausen &#8211; Dorsten &#8211; Winterswijk <\/td><\/tr><tr><td>1881<\/td><td>Posthilfsstelle Feldhausen <\/td><\/tr><tr><td>1885<\/td><td>Erweiterung der Kirche Feldhausen <\/td><\/tr><tr><td>1889<\/td><td>Gr\u00fcndung der Spar- und Darlehnskasse Kirchhellen, der heutigen Volksbank <\/td><\/tr><tr><td>1892<\/td><td>Schulbau Holthausen <\/td><\/tr><tr><td>1898\/99<\/td><td>Kirchbau in Grafenwald <\/td><\/tr><tr><td>1893<\/td><td>Feldhausen erh\u00e4lt einen eigenen Friedhof <\/td><\/tr><tr><td>1895<\/td><td>Ausbau des &#8222;Fu\u00dfweges&#8220; nach Gladbeck zu einer Fahrstra\u00dfe <\/td><\/tr><tr><td>1902<\/td><td>Dr. med. Strunk ist erster Arzt in Kirchhellen <\/td><\/tr><tr><td>1902\/03<\/td><td>Bau der Johannesschule Kirchhellen (heute Geb\u00e4ude des Vestischen Gymnasiums)<\/td><\/tr><tr><td>1907\/08<\/td><td>Schulneubau Grafenwald <\/td><\/tr><tr><td>1908<\/td><td>Die Vikarie Feldhausen wird Rektorat <\/td><\/tr><tr><td>1908\/09<\/td><td>Krankenhausbau: St. Antonius-Hospital <\/td><\/tr><tr><td>1913-1929<\/td><td><a href=\"https:\/\/historisches-kirchhellen.de\/?page_id=1784\" class=\"aioseop-link\">Zusammenlegung (Verkoppelung)<\/a><\/td><\/tr><tr><td>1917<\/td><td><a href=\"http:\/\/historisches-kirchhellen.de\/?page_id=1483\">Die Dorfkirche brennt aus <\/a><\/td><\/tr><tr><td>1919-1922<\/td><td>Beginn der Elektrifizierung in Kirchhellen <\/td><\/tr><tr><td>1920<\/td><td>Beginn der Meliorationen (Kultivierung) in der Schwarzen Heide <\/td><\/tr><tr><td>1920\/21<\/td><td>Spartakusk\u00e4mpfe in Kirchhellen, K\u00e4mpfe um die neue Staatsform <\/td><\/tr><tr><td>1921<\/td><td>Bau der Dinslakener Stra\u00dfe <\/td><\/tr><tr><td>1923-1926<\/td><td>Bau der Stra\u00dfe Gladbeck &#8211; Feldhausen &#8211; Dorsten (Dorstener Stra\u00dfe)<\/td><\/tr><tr><td>1923<\/td><td>Kultivierung des Burenbrauk <\/td><\/tr><tr><td>1923\/25<\/td><td>Besatzungstruppen (Ruhrbesetzung) in Kirchhellen <\/td><\/tr><tr><td>1925<\/td><td>Neubau der Johanneskirche <\/td><\/tr><tr><td>1927<\/td><td><a href=\"http:\/\/historisches-kirchhellen.de\/?page_id=1480\">Bau der Stra\u00dfe Kirchhellen &#8211; Feldhausen (Feldhausener Stra\u00dfe) <\/a><\/td><\/tr><tr><td>1927<\/td><td>Erster evangelischer Gottesdienst in den R\u00e4umen der Johannesschule <\/td><\/tr><tr><td>1930<\/td><td>Er\u00f6ffnung der Stra\u00dfenbahnlinie Gladbeck &#8211; Kirchhellen <\/td><\/tr><tr><td>1934<\/td><td>Die Dorfstra\u00dfen erhalten Namen <\/td><\/tr><tr><td>1938<\/td><td>Feldhausen wird Pfarrei <\/td><\/tr><tr><td>1939<\/td><td>Ausbruch des 2. Weltkrieges. Kirchhellen liegt in der Flaksperrzone mit Flugabwehrbatterien, Scheinwerferstellungen und Horchger\u00e4ten, einem Munitionslager und einem Feldflugplatz <\/td><\/tr><tr><td>01.05.1943<\/td><td><a href=\"http:\/\/historisches-kirchhellen.de\/?page_id=1443\">Eine Luftmine zerst\u00f6rt den alten Dorfkern <\/a><\/td><\/tr><tr><td>1945<\/td><td><a href=\"http:\/\/historisches-kirchhellen.de\/?page_id=1469\">An Neujahr mehrere Kriegstote durch Bombeneinschlag am Bunker.<\/a><br>Im M\u00e4rz Zerst\u00f6rung der Kirche Feldhausen durch Bomben. <br>Kriegsende f\u00fcr Kirchhellen (am Palmsonntag) <\/td><\/tr><tr><td>1946<\/td><td>Erste Richtlinien f\u00fcr eine Zivilverwaltung nach dem Krieg. Albert Schulze-Oechtering wird B\u00fcrgermeister. Gr\u00fcndung von CDU, SPD und KPD in Kirchhellen. Gr\u00fcndung des Klemensklosters (ehemals Brennerei K\u00f6rner) <\/td><\/tr><tr><td>1950<\/td><td>Erster gew\u00e4hlter B\u00fcrgermeister nach dem Krieg: Heinrich Grewer <\/td><\/tr><tr><td>1950-1952<\/td><td>Wiederaufbau der Kirche Feldhausen <\/td><\/tr><tr><td>1952<\/td><td>Neubau der Schule Holthausen (Gregorschule) <\/td><\/tr><tr><td>1957<\/td><td>Der ehemalige Feldflugplatz in der Schwarzen Heide wird Sportflugplatz <\/td><\/tr><tr><td>1958-1962<\/td><td>Bau des Schachtes Prosper IV in Grafenwald <\/td><\/tr><tr><td>1960<\/td><td>Schulneubau Feldhausen (Marienschule) <\/td><\/tr><tr><td>1961<\/td><td>Bau der evangelischen Kirche (Pauluskirche)<\/td><\/tr><tr><td>1964<\/td><td>Die letzte Stra\u00dfenbahn verl\u00e4sst Kirchhellen <\/td><\/tr><tr><td>1967<\/td><td>Bau der Matthias-Claudius-Schule <\/td><\/tr><tr><td>1969<\/td><td>Neubau der Kirche Grafenwald <\/td><\/tr><tr><td>1975<\/td><td><a href=\"http:\/\/historisches-kirchhellen.de\/?page_id=1436\">Ruhrgebietsgesetz: GLABOTKI = Zusammenschluss von Gladbeck + Bottrop + Kirchhellen. Aufhebung des Zusammenschlusses durch Gerichtsbeschluss am 06.12.1975 (Nikolausurteil)<\/a><\/td><\/tr><tr><td>1976<\/td><td><a href=\"http:\/\/historisches-kirchhellen.de\/?page_id=1436\">Zusammenschluss von Kirchhellen und Bottrop<\/a><\/td><\/tr><tr><td>1977<\/td><td>Teufbeginn von Schacht 10 der Zeche Prosper-Haniel am Alten Postweg<\/td><\/tr><tr><td>1984-1987<\/td><td><a href=\"http:\/\/historisches-kirchhellen.de\/?page_id=1490\">Bau der A 31 durch Kirchhellener Gebiet<\/a><\/td><\/tr><tr><td>1986<\/td><td>Das Vestische Gymnasium zieht aus Bottrop nach Kirchhellen<\/td><\/tr><tr><td>1988<\/td><td>Er\u00f6ffnung des Golfclubs Schwarze Heide<\/td><\/tr><tr><td>1996<\/td><td>Er\u00f6ffnung des Freizeitparks Warner Brothers Movie World in Feldhausen (heute Movie Park Germany)<\/td><\/tr><tr><td>2007<\/td><td>Fusion der Gemeinden St. Johannes der T\u00e4ufer Kirchhellen, Heilige Familie Grafenwald und St. Mari\u00e4 Himmelfahrt Feldhausen<\/td><\/tr><tr><td>2018<\/td><td>Ende des Bergbaus unter Kirchhellen und damit Ende des Steinkohlenbergbaus in Deutschland<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><em>Quelle: Nr. 25 der Schriftenreihe des Vereins f\u00fcr Orts- und Heimatkunde Kirchhellen<\/em>, <em>bearbeitet von Jan Marien<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor 10000 v. 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